Immer wieder werde ich von Freunden und Bekannten gefragt, meist Geschäftsführer, die den elterlichen Betrieb fit machen wollen für das Internetzeitalter, wobei bei der Beauftragung einer Webdesign Agentur zu achten sei.
Wichtig ist dabei aus meiner Sicht, dass man sich – und das ist eigentlich wie immer im Geschäftsleben – sich Referenzen zeigen lässt. Wenn diese den Eindruck machen, dass die Firma etwas kann, dann hat man manchmal schon die Spreu vom Weizen getrennt.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass auch beim Webdesign darauf geachtet wird, dass man nicht in Schönheit stirbt. Denn eine Webseite soll in der Regel den bestehenden Kunden helfen, dass Geschäft einfacher und effizienter abzuwickeln. Dazu will man meist auch neue Kunden gewinnen. Deshalb sollten die wichtigsten Punkte in Sachen SEO und gegebenenfalls auch die Vorraussetzungen für das SEM quasi bereits in das Webdesign mit eingebaut werden. Es nervt, wenn man der Agentur erst mühsam alles erklären muss, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Auch macht es meiner Ansicht nach ganz und gar keinen guten Eindruck, wenn nach Abschluss der Arbeiten für das nachträgliche Einbauen eines Google Analyticscodes Rechnungen in deutlich dreistelliger Höhe geschrieben werden. Das sollte von der Agentur bereits vorausschauend implementiert worden sein.
Ferner würde ich es vorziehen, wenn die Webdesign Agentur beim CMS auf Opensource-Produkte zurückgreifen würde, damit man in Zukunft auch einmal die Agentur wechseln kann.

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