Ein Girokonto ist ja heute mehr oder weniger so etwas wie ein Menschenrecht. Auch Ganoven dürfen eines haben und selbst bei bekannten Abofallenbetreibern drücken auch bekannte Banken beide Augen zu und geben dem Kunden dieses Konto, obwohl die Bank freilich Gefahr läuft, dass sie selber einen Imageschaden nimmt.
Girokonten sind heute – wenn man etwas vergleicht – so wie früher auch gebührenfrei zu haben. Nur bei den Sparkasse ist es nicht ganz so leicht. Hier sind die Controller meist mächtiger als die Marketingleute, die die neuen Kunden ranschaffen sollen, die dann auch die Controller ernähren sollen.
Für Unternehmensberater ist es da schon schwieriger ein kostenloses Girokonto zu bekommen, da die Nutzung natürlich gewerblicher Natur ist. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten. Wer freiberuflich bzw. als Personengesellschaft aktiv ist, sollte einfach so tun, als sein es ein privates Girokonto. Die meisten Banken übersehen es in der Folge ohnehin, dass es sich in Wirklichkeit um ein geschäftlich genutztes Girokonto handelt.
Wer die geschäftliche Nutzung aufgrund der Rechtsform nicht verschleiern kann, der sollte einfach etwas härter verhandeln. Bei der großen Anzahl von Wettbewerbern, die um neue Kunden buhlen, wird sich sicherlich eine Bank finden, die auch ein Gratis-Girokonto für Selbständige bieten will. Aber denken Sie an die Zeit, die diese Suche kostet und an Ihre eigenen Tagessätze, ob das Schachern wirklich lohnend ist. Einen guten Marktüberblick finden Sie auf girokontoeröffnen.net.

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