Ein freiberuflicher Unternehmensberater ist in der Regel häufig bei seinen Kunden aktiv und bekommt dort natürlich auch ein Büro gestellt. Da stellt sich die Frage, ob der Berater oder die Beraterin noch ein eigenes ggf. repräsentatives Büro braucht?
Wenn der Berater nur wenige Tage im Jahr von nicht beim Kunden ist, dann reicht in der Regel vermutlich ein Homeoffice. Sofern einmal Kunden z.B. zu einem Akquise-Gespräch empfangen werden müssen, kann dann – sofern man das Homeoffice nicht für „vorzeigbar“ hält, auch ein Seminarraum in einem Hotel angemietet werden oder ein Büro in einem Coworking-Space. Das ist eine günstige und sehr zeitgemäße Lösung. Natürlich wirkt es auch immer sehr Service-orientiert, sofern man diese Akquise-Gespräche direkt beim Kunden erledigt, denn dann braucht dieser nicht die Zeit aufwenden, um zum Büro des Beraters zu kommen. Sofern größere Projekte in einer Stadt gleichzeitig abgewickelt werden müssen, so dass es Vorteile bietet, wenn der Berater mehr Zeit im eigenen Büro verbringt, dann macht es durchaus Sinn z.B. in einem bereits erwähnten Coworking-Space ein Projektbüro einzurichten. Von hier kann dann der Unternehmensberater schalten und walten wie er will. Dabei werden dann auch noch die Fahrzeiten zwischen den Offices der Auftraggeber eingespart.

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