Wer öfter mal nach Produkten googlet, wird festgestellt haben, dass die Macher der weltgrößten Suchmaschine ein Feature in die Suchergebnisse eingebaut haben, dass sofort Bilder und Links zu Online Shops anzeigt, und zwar noch bevor relevante, optimierte Platzierungen auftauchen.
Dieses Feature ist für den Durchschnitts SEO ein Fluch, für den guten SEO allerdings ein echter Segen. Es ist möglich, gut platzierte Seiten zu überholen, indem man Google über seine Produkte und Dienstleistungen informiert, seine Angebote bei Google Base einstellt.
Wie kann man sich das vorstellen?
Nehmen wir an, man betreibt einen Sneaker Shop, in dem man etliche Sneaker aller möglichen Marken anbietet. Da man noch relativ neu im Geschäft ist, sind die Google Platzierungen für die wichtigen Keywords nicht der Rede wert. Als Start-Up Unternehmen ist eine flächendeckende AdWords Kampagne nicht zu stemmen. Wie schafft man jetzt also über den Branchen Primus Google Traffic zu generieren? Die Antwort lautet Google Base.
Als Betreiber des Sneaker Shops sollte man Google über seine Produkte informieren, und zwar so genau wie möglich. Je mehr Mühe man sich mit den Details der Produkte, also der Sneaker, gibt, desto besser. Einmal eingepflegt kann man die Sneaker selbstverständlich auch updaten, sollte sich beispielsweise der Preis ändern.
Selbstverständlich kann man auch einen automatischen Feed für seinen Sneaker Shop einrichten, viele Shop System bieten das standardmäßig an. Auch hier gilt: Je detaillierter, desto besser. Einmal eingerichtet und funktional füttert dann der Shop Google mit seinen Angeboten und Produkten. Aber Vorsicht: Regelmäßig sollte überprüft werden, ob der Feed auch ankommt und bei der Suche angezeigt wird. Falls nicht, heißt es für den Sneaker Shop ganz im Sinne von SEO: Optimieren, optimieren, optimieren.

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