In Bad Iburg wird aktuell trotz Winterwetter ein Baumwipfelpfad gebaut. Der Bau einer solch imposanten Architektur könnte glatt die Idee der Redaktion sein. Zeigen doch bereits gebaute Baumwipfelpfade im Harz oder in Bayern und zunehmend auch international, dass diese eine große Zahl an Touristen anziehen und darüber hinaus ein glänzendes Geschäftsmodell sind. Zugegebener Maßen sind diese Best-Practice-Beispiele meist in landschaftlich noch viel exponierteren Lagen angesiedelt, aber immerhin wird der Baumkronenpfad im Osnabrücker Land der einzige sein, der direkten Stadtanschluss hat. Vom Pfad aus sieht man direkt auf die Iburg und auf den Teutoburger Wald.

Deshalb wird der Baumwipfelpfad der Iburger auch Tagestouristen aus den umliegenden Orten anziehen, um etwas die Aussicht und die frische Luft zu genießen. Anschließend kann man dann einfach bei den diversen hochkarätigen Gastronomen in unmittelbarer Nähe einkehren. Gastronomie und Hotelerie des Kurortes werden über Jahrzehnte von diesem Tourismus-Magnet des Südkreises Osnabrück profitieren.

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