Gute, wirksame Texte für Artikelverzeichnisse sollten an aller erster Stelle unique sein. Alles andere bringt nichts. Zudem nervt man die Betreiber der Verzeichnisse und man macht sich Arbeit, die dann nicht honoriert wirt (vielleicht sogar zum Glück nicht honoriert wird), weil die Redaktion einfach nur den Löschenbutton drückt.

Ein guter Text hat eine vernünftige Überschrift, die nicht nur aus Keys besteht, sondern einen ganz Satz enthält oder zumindest einen Halbsatz. Natürlich kann dieser Satz an möglichen Suchphrasen orientiert sein. Eine Überschrift wie “Wo gibt es Leuchtturm-Hotels” macht auch im Hinblick auf die Google-Serps durchaus Sinn. Überhaupt macht es Sinn, auch einen Artikel so zu schreiben, dass dieser selber ranken kann. Dann bringt er nämlich auch Traffic, sollte das gelingen.

Der Text selber sollte gut lesbar sein und wie ein richtiger Text geschrieben sein. Dabei kann man sich an normalen Sachtexten orientieren.  Wer über Textbroker Texte produzieren lässt, macht dem Autoren am besten so gut wie keine Vorgaben. Wer mindestens die zweithöchste Qualitätsstufe wählt, sollte damit gut fahren. Ich schreibe immer “Vernünftiger Text, keine Anrede des Lesers.”

Keinesfalls sollte man Vorgaben machen wie “Keyword XY” soll mindestens fünf mal vorkommen oder ähnliches. Natürlich wird auch immer eine sprechende Überschrift gegeben, die aber Freiraum für eigene Interpretationen lässt. Zuweilen kommt dann ein eigentlich gewünschtes Key gar nicht vor. Dies hat dann zur Folge, dass eben auf eine passender Unterseite gelinkt wird und nicht auf die Startseite.

Auf diese Weise verhilft man sich dann ganz nebenbei zu einem natürlicheren Linkprofil und zu einem besseren Verhältnis von Start- zu Unterseitenlinks.

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