Hersteller von Markenartikeln sehen sich - auch wegen des zunehmenden Internetvertriebs - einem wachsenden Margendruck gegenüber. Preisaggressive Wiederverkäufer nagen an den Deckungsbeiträgen pro Stück und versuchen über ein wachsendes Mengengerüst das Geld zu verdienen. Hierunter leiden auch solche Marktteilnehmer, die nicht über den Preis verkaufen können oder müssen. Wird der Preisdruck zu groß, kann es sein, dass der Händler ein Produkt auch einmal aus dem Portfolio wirft. Dies kann nicht im Interesse eines Markenartiklers sein, der in der Regel eine möglichst breite Distribuierung seiner Produkte anstrebt.

Um solchen Phänomenen vorzubeugen, muss der Hersteller bestrebt sein, die Deckungsbeiträge über den gesamten Absatzkanal zu optimieren. Dies setzt jedoch eine konsequente und durchsetzungsstarke Preispolitik voraus.

Wer aber für Preisdisziplin im Absatzkanal sorgen will, der braucht heute leistungsstarke Software basierte Tools, die die eigenen Kunden überwacht und Alerts sendet, wenn gegen die Zielpreis-Korridore verstoßen wird.

Deshalb ist im den beschriebenen Zusammenhängen jeder Hersteller oder auch Großhändler gut beraten, Tools zum Preismonitoring zum Einsatz zu bringen. Über solche Tools informiert preismonitoring.com.

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