Das Umbetten der sterblichen Überreste von Verstorbenen in Metallurnen nach der gesetzlichen Liegefrist verursacht allein in Freistaat Bayern angeblich Kosten in Höhe von 8,5 Millionen Euros. Hochgerechnet auf das Bundesgebiet sollten also alljährlich Kosten von rund 100 Millionen Euros auf die Betreiber der Friedhöfe zukommen. Diese ließen sich durch Urnen aus nachwachsenden Rohstoffen auf Null reduzieren. Ganz nebenbei würden die Bestattung auch noch sehr viel umweltfreundlicher abgewickelt werden. Sehr geehrte Friedhofbetreiber, bitte werden Sie etwas progressiver und verbieten Sie endlich die ohnehin eigentlich illegealen Metallurnen, bei denen man ja nicht wirklich davon sprechen kann, dass diese verrotbar sind. Metallsärge sind ja auch verboten.

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