Wie dieser Tage zu lesen ist, hat Puma einen Schuh aus einem Obermaterial hergestellt, welches aus einer afrikanischen Baumrinde gewonnen wird. Mit solchen Produkten kann man einerseits die Lohas für sich einnehmen und andererseits auch die eigenen Marke positiv aufladen. Dieses Beispiel sollte Puma auch für den Bereich Freizeitkleidung aufnehmen. Hierzu bieten sich limitierte Auflagen von Polohemden aus Brennessel- oder Hanffasern an. Auch Bambus wäre denkbar. Bei solchen limitierten Auflagen ist allein das Material in der Lage für Mundzumundpropaganda zu sorgen. Ich empfehle Puma ausdrücklich, das Experiment mit dem Baumrindenschuh auf anderen Gebieten fortzusetzen. Auch Adidas hatte in den 90er Jahren eine ganz ordentliche Presse als man einen Hanf-Turnschuh auf den Markt brachte.

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